Kontakt
Ihre Ansprechpartner:
Jürgen Kurz
Dipl.Soz.Päd. / Dipl.Soz.Arb.
Pfarrstraße 13
34576 Homberg/Efze
Tel.: (0 56 81) 99 20-13
Fax: (0 56 81) 99 20-20
email: kurz (at) dwsek (dot) de
Sprechzeiten:
Termine nach Vereinbarung, auch Hausbesuche sind möglich. Über die oben angeführte Emailadresse können Sie gerne mir uns in Kontakt treten, wir werden Ihnen zeitnah antworten.
Projekte intern
Der Intern-Bereich stellt Informationen und Materialien für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonischen Werkes im Schwalm-Eder-Kreis bereit und ist nicht öffentlich. Die folgenden Seiten können daher nur nach Eingabe Ihrer persönlichen Nutzerkennung abgerufen werden.
Teilhabe ermöglichen
Gegen Armut und Ausgrenzung im ländlichen Raum
Die Kirchengemeinden und das Diakonische Werk des Schwalm-Eder-Kreises wollen gemeinsam mit Menschen, die hier im ländlichen Raum von Armut und Ausgrenzung betroffen sind, besondere Aktivitäten entwickeln. Von den im Schwalm-Eder-Kreis lebenden 185.000 Personen gelten etwa 25.000 Menschen als arm oder von Armut bedroht.
Anknüpfungspunkt der neu geschaffenen Projektstelle sind die die vier Tafeln im Schwalm-Eder-Kreis (Fritzlar, Homberg, Melsungen und Ziegenhain); diese Tafeln werden in Zusammenarbeit mit über 240 Ehrenamtlichen betrieben. Gegenwärtig nutzen über 2000 Personen das Angebot der Tafeln; darunter befinden sich ca. 700 Kinder und Jugendliche.
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Eine besondere Herausforderung liegt darin, Aktivitäten für den ländlichen Raum zu entwickeln. Gemeinwesenorientierte Projekte beziehen sich bisher fast immer auf Städte und ihre besonderen Stadtteile. Deshalb geht es darum, Ideen zu entwickeln, die in Kleinstädten - ohne ausgesprochene soziale Brennpunkte - und in Dörfern umsetzbar sind. Die Kirchengemeinden als wesentliche Akteure in der Gestaltung des sozialen und kulturellen Lebens können wichtige Aufgaben bei der Schaffung von Teilhabemöglichkeiten übernehmen.
Projektgedanke
![]() | Einbindung der Betroffenen in Projektplanung und Durchführung - Soziale Arbeit ist bisher vor allem dadurch geprägt, dass die Angebote den Betroffenen zwar zu Gute kommen, sie sich selbst in der Regel nicht mit ihren Ideen einbringen können. Hier soll verstärkt auf Beteiligung der Betroffenen hingearbeitet werden. |
![]() | Es sind Ideen zu entwickeln, die in Kleinstädten - ohne ausgesprochene soziale Brennpunkte - und in Dörfern umsetzbar sind. |
![]() | Ziel Information und Integration - die Gesellschaft soll für Problemlagen sensibilisiert und die Solidarität soll gefördert werden. |
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Umsetzung
![]() | Vernetzung – mit politischen Institutionen, Vereinen und anderen Akteuren der sozialen Arbeit |
![]() | Zugänge zu Dienstleistungen ermöglichen |
![]() | Integration in das Bildungssystem - Bereitstellung gerechter Bildungschancen. Bildung ist die wichtigste Ressource für die Realisierung von Teilhabechancen. Schulabschlüsse sind die Eintrittskarte für den beruflichen Ausbildungsmarkt |
![]() | Ausschließende Strukturen vermeiden |
![]() | Wirtschaftliche Stabilität von Familien herstellen |
![]() | Multiplikatorenschulung – neue Ehrenamtliche gewinnen und die Vorhanden mit einbinden |
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Projekte
Hier sind Sie gefragt. Wie bereits erwähnt ist "Teilabe ermöglichen" von hoher Betroffenenbeteiligung geprägt. Wenn Sie Ideen haben oder gerne Mitarbeiten wollen melden Sie sich bei per Mail oder per Telefon. Es sind bereits verschiedene Projekte in Arbeit, tortzdem sind wir immer auf der Suche nach guten Ideen und vor allem auf der Suche nach Freiwilligen die helfen diese guten Ideen umzusetzen.
Weitere Materalien:
Material zum Download, zur Verfügung gestellt vom Diakonischen Werk Kurhessen Waldeck
Arme Kinder in einer reichen Gesellschaft - Materialheft zum Diakoniesonntag 2010
Armut hat viele Gesichter - Herausforderungen für Kirche und Gesellschaft
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